Schlosspark Grafenegg

Verzaubernd


Der Schlosspark Grafenegg ist an sich schon ein Gesamtkunstwerk – als Gartenanlage und mit seinen Gebäuden, etwa der historischen Reitschule, in der demnächst der Rudolf-Buchbinder-Saal eröffnet. Doch wieso in der Vergangenheit verharren? Seit 2007 entstehen im Auftrag von Kunst im öffentlichen Raum Niederösterreich neue Installationen und Skulpturen in dem be- und verzaubernden Ensemble; den Anfang machte Mark Dions „Buchsdom Tower“, es folgten Werke wie Flaka Halitis „Manufactured for the Purpose of Fainting (after Screaming)“,


Special
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Gesellschaft

In jeder Ausgabe stellt morgen drei Menschen, die sich auskennen, eine Frage. Diesmal:

Kunst im öffentlichen Raum –Zankapfel oder Identifikationsmerkmal?

Gabriela Galeta

ist kaufmännische Direktorin des Pflege- und Betreuungszentrums Hainfeld.

Katharina Blaas-Pratscher

baute ab 1989 Kunst im öffentlichen Raum Niederösterreich, die zur Abteilung für Kunst und Kultur des Landes Niederösterreich gehört.

Katharina Cibulka

Die Innsbruckerin ist Künstlerin, Filmemacherin, Fotografin und Bühnenbildnerin.

Standpunkte
4 Ausgaben
€ 16,-

Ausblick morgen 3/2026

Kunst und verlassene Industriegebäude scheinen eine glückliche Paarung zu sein. Nicht nur international, etwa in der Cukrarna in Ljubljana oder in der Zeche Zollverein in Essen, nisten sich Kulturbetriebe in Stätten ein, die einst für ganz anderes gedacht waren. Auch Niederösterreich hat diesbezüglich einiges zu bieten, etwa die Kunstfabrik in Groß-Siegharts (Waldviertel) oder die Papierfabrik Varieté in Klein-Neusiedl bei Bruck an der Leitha. Wie Kulturinitiativen einstigen Fabriken neues Leben einhauchen, welche Möglichkeiten sich durch verlassene Industriestätten für die Kultur bieten und vieles mehr beleuchten wir im nächsten Heft, das Mitte August erscheint – wie immer mit Blick auf Niederösterreich und darüber hinaus.

In der nächsten Ausgabe widmen wir uns Kulturinitiativen in einstigen Industriestätten.

Ausblick