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In einem Land, wo die Verwechslung von Kunst mit Kultur, von Prominenz mit Kompetenz, von Kulturtouch mit Kulturklatsch vom chronischen Leiden zum Markenzeichen hochstilisiert ist, beleuchtet der morgen mit einem differenzierten Blick auf das Gestern interessant und abwechslungsreich ein in seiner niveauvollen Vielfältigkeit oft kaum bekanntes Österreichisches Heute. Miguel Herz-Kestranek |
Niederösterreich ist durch morgen aus dem Schlagschatten Wiens herausgetreten, ohne daß es damit von Zusammenhängen gelöst, von gemeinsamen Quellen und Wirkungskreisen abgegrenzt würde. Salzburger Nachrichten |
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morgen ist eine Zeitschrift mit liberaler Haltung. Sie bietet ein ausgewogenes Bild der großen kulturellen Strömungen – für mich zwei Gründe, morgen zu lesen. Hugo Portisch |
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Ich hab’ ein Faible für gutgemachte Zeitschriften. Ich bin neugierig, schau gern über den Zaun und informiere mich nie einseitig. Deshalb lese ich morgen. Fritz Muliar |
Aus dem Kreis um die Zeitschrift ‚manuskripte’ hat sich vor 20 Jahren der ‚steirische herbst’ entwickelt. Dies könnte auch der Weg sein, der sich aus den Initiativen rund um die niederösterreichische Zeitschrift morgen abzeichnet. Die Furche, Wien |
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Mit dem morgen wird auch über die Grenzen unseres Landes klar verdeutlicht, daß wir uns im nationalen und internationalen Konzert der Kunst- und Kulturschaffenden wohl fühlen können. Besonders interessant finde ich das Bestreben, von der traditionellen Kunst bis zum zeitgenössischen Schaffen den Bogen zu spannen. Erwin Pröll |
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morgen ist eine der interessantesten Kulturzeitschriften in Mitteleuropa – das ist meine aufrichtige Meinung. Leon Askin |